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Passivhaus
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Passivhaus

 

Ein Passivhaus benötigt 80–90 % weniger Heizenergie als ein herkömmliches Haus und 60–75 % weniger als ein Niedrigenergiehaus. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Haus verursacht ein Passivhaus pro Jahr einen geringeren CO2-Ausstoß in der Größenordnung einer Tonne. Bis Ende 2008 wurden weltweit etwa 16 000 Passivhäuser gebaut, und immer mehr Regionen fördern die Anwendung der Passivhausnorm! Die Heizkosten eines Passivhauses betragen etwa ein Zehntel der eines herkömmlichen Hauses! Eine Kühlung (Klimatisierung) ist im Allgemeinen gar nicht erforderlich. Das bedeutet bei den heutigen Energiepreisen eine beträchtliche Einsparung. Um es ganz deutlich zu sagen: Der Mehraufwand für Heizung und Klimatisierung eines herkömmlichen Hauses ist keine Umstrukturierung der Mittel, das Geld kommt nicht aus einem Topf in den anderen, sondern ist endgültig verloren.

 

Wärmedämmungskapazität (K-Wert) bei der Verwendung von gBh resalcon je nach Raumdichte und Mauerdicke:

 

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